Das Buch

Die Summe der Demokratie und ihr Produkt

Die Demokratie

  • Warum Demokratie einfache Regeln braucht.
  • Warum mehr Demokratie nicht nur sinnvoll, sondern unvermeidlich ist.
  • Warum die repräsentative Demokratie ein Übergangsmodell ist.
  • Warum mehr Basisdemokratie nicht bedeutet, über alles eine Volksabstimmung zu machen. Nicht nur rückt die Basis näher an die Entscheidungen, sondern die Entscheidungen rücken auch näher an die Basis. Durch Dezentralisierung und Selbstorganisation. Demokratisierung ist ein Prozess, bei dem sich die Grenzen zwischen Staat und Gesellschaft allmählich einebnen.

Die Politik

  • Warum der heutige Politikstil Machtstrukturen zementiert, komplizierte Lösungen befördert und Demokratieentfaltung behindert.
  • Wie die Infomationsarchitekten diesen Politikstil revolutionieren.

Die Weisheit der Vielen

  • Wie die menschliche Schwarmintelligenz tagtäglich auf faszinierende Weise funktioniert und warum die Zukunft der Menschheit rosig ist.
  • Wie die Weisheit der Vielen durch einfache Regeln und starke Individuen entsteht.
  • Wie die Informationsarchitekten daran arbeiten, den Einzelnen stark zu machen.

Das Individuum

  • Warum die Informationsdemokratie nicht nur institutionalisiertes Misstrauen in die Macht, sondern vor allem Zutrauen in den Einzelnen braucht.
  • Warum die Autonomie des Individuums die Gemeinschaft nicht schwächt, sondern stärkt.

Die Marktwirtschaft

  • Warum die Informationsdemokratie nur mit Marktwirtschaft zu haben ist.
  • Wie aus einfachen Regeln eine dezentrale Wirtschaftsstruktur entsteht.
  • Warum eine dezentrale Wirtschaft effizienter und gerechter ist.

Der Kapitalismus

  • Warum Stabilität und Frieden nicht durch den Kapitalismus im Sinne der Marktwirtschaft, sondern durch seine Deformation gefährdet werden.
  • Wie der Kapitalismus von der Marktwirtschaft entkoppelt wurde.
  • Wie das deformierte Finanzsystem die Demokratie und die Weisheit der Vielen systematisch untergräbt.

Der Sozialstaat

  • Wie mehr Eigenverantwortung UND mehr Sozialstaat möglich ist.
  • Was die Menschen wirklich stark macht.

Kurzanleitung zur Demokratierevolution

    Mehr Demokratie durch:

  • Mehr Marktwirtschaft durch Dezentralisierung
  • Mehr Kapitalismus durch konkurrierende Bank- und Währungssysteme
  • Mehr Sozialstaat durch Grundeinkommen
  • Weniger Politik durch mehr Subsidiarität
  • Mehr Bürgerengagement durch starke Bürger statt aufgeblähter Zentralbürokratie

Mehr Marktwirtschaft durch Denzentralisierung

Mehr Kapitalismus durch Zulassung konkurrierende Bank- und Währungssysteme

Mehr Sozialstaat mit Grundeinkommen

Weniger Politik durch mehr lokale Autonomie

Mehr Bürgerengagement durch weniger Gängelung

Drei Schritte zur Informationsdemokratie

  1. Sozialreform mit Grundeinkommen
  2. Finanzmarktreform durch Zulassung miteinander konkurrierender Bank- und Währungssysteme
  3. Wirtschaftsreform durch Rückzug der Zentralbürokratie und Verlagerung der “aktiven” Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik in die lokalen Einheiten vor Ort

Sozialreform durch Grundeinkommen

Finanzmarktreform durch konkurrierende Bank- und Währungssysteme

Wirtschaftsreform durch Rückzug der staatlichen Zentralbürokratie aus der “aktiven” Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik

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